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Liebe IH-Freunde,
seit langer Zeit hat man
das Ende eines Jahres
nicht mehr so stark herbeigesehnt,
wie im auslaufenden
Krisenjahr
2008, aus dessen Schatten, wie die gegenwärtige
Situation an zeigt, wir uns wohl nur mit
größten An strengungen werden herausarbeiten
können.
Selbst die schwersten Krisen müssen
nicht ausschließlich negativ gedeutet werden,
schon deshalb nicht, weil Krisen stets
auch von Wechsel künden. Die riesigen
Turbulenzen in den internationalen
Geld märkten kannten nur wenige Gewinner, dafür aber umso mehr Verlierer,
wie wir in Europa im allgemeinen und in
Deutschland im besonderen erleben
mußten.
VERLIERER IN KRISENZEITEN: STETS DIE ÄRMSTEN!

Noch schlimmer als die industrialisierte
Welt wurden die Entwicklungsländer von
der Finanzkrise gebeutelt, zumal die weltweite
Geldverknappung die Weltwirtschaft in eine Rezession gezwungen hat,
die sich weltweit, sowohl auf den Export,
wie auch den Import, auswirkt. Nachdem
die Preise für Roh stoffe ungeahnte Höhen erklommen hatten, löst nun die
durch die Finanzkrise hervorgerufene
Kon junkturabschwächung einen empfindlichen
Preisverfall aus, der voll auf
die Rohstoffe erzeugenden Länder durchschlägt. Damit bleibt die internationale
Entwicklungshilfe das entscheidende Instrument, den ärmsten Staaten der Weltüber die schwierigsten Probleme hinwegzuhelfen.
BÜROKRATIE: HINDERNIS FÜR EFFIZIENTE
HILFE!
Aufgrund der viel zu bürokratischen und
wirklichkeitsfernen Ausrichtung der Steuergelder verteilenden internationalen
Ein richtungen, angefangen bei der UNO,über die Weltbank und der Europäischen
Kommission, bis hin zu der zusätzlich zur
Anwendung kommenden sogenannten
bilateralen Entwicklungs hilfe, die in der
BRD unter anderem vom Auswärtigen
Amt (AA) und dem Bundesministerium
für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) zur Verteilung ge langt, kommt
den NGO´s (non-governmentalorganisations= Nichtregierungs or ganisationen)eine Schlüsselrolle in der Hilfe für dieärmsten Staaten der Welt zu.
DAS MANAGEMENT MUSS EFFIZIENT SEIN!
Aber in diesem Bereich ist es nicht unbedingt
zum Besten bestellt, wie das abschreckende Beispiel der deutschen
Zweig stelle von UNICEF just in diesem Jahr gezeigt hat. Management-Defizite
und die auch in dieser Organisation vorherrschende Überbürokratisierung haben zu hohen Finanzmittel-Verlusten ge -
führt. Es ist bezeichnend für den Automatismus einer erschreckenden Ineffizienz
auf dem Gebiet der Entwicklungshilfe und humanitären Hilfe, daß insbesondere
Organisationen wie UNICEF
mit Steuergeldern der Bundesregierung
jedes Jahr mit ca. 3 Millionen Euro aus
dem Steuersäckel regelrecht zugeschüttet
werden. Diese Form „politischer“ Ver
teilung von Geldern, die von den Steuerzahlern erst einmal aufgebracht werden
müssen, werden – ohne Ausschreibung versteht sich! – dann unter anderem
an Organisationen geschleust, die nicht
einmal in der Lage sind, sich selbst effizient
zu organisieren. Wie soll unter solchen
Umständen der Mitteleinsatz in die Entwicklungsländer wirkungsvoll funktionieren?
Und wie erst sieht es mit der
Konzeption humanitärer Hilfsprojekte
aus, erstellt in einem Umfeld, in dem bereits die Selbstverwaltung ein unlösbar
scheinendes Problem darstellt?
Das mahnende Beispiel UNICEF demonstriert lehrbuchhaft, daß die staatlich
gelenkte, bzw. staatlich subventionierte
Entwicklungshilfe mit größter Vorsicht
zu genießen ist. Da ist es für die deutschen
Spender, die jedes Jahr erneut ihre
Großzügigkeit unter Beweis stellen, gut
zu wissen, daß es im Bereich der humanitären
Hilfe auch Organisationen gibt, für
die Effizienz bei der Durchführung der
Hilfe oberstes Gebot ist. Zu diesen Organisationen ist der Internationale Hilfsfonds e.V. zu rechnen, der seine Hilfe
selbst in Krisengebieten effizient einzusetzen
weiß, denn sonst könnte unser
Hilfswerk in Zimbabwe überhaupt nicht
arbeiten.
DANK AN UNSERE SPENDER!
Wenn es dem Internationalen Hilfsfonds e.V. im Jahr 2008 vergönnt war, an die
erfolgreiche Arbeit des Vorjahres anzuknüpfen,
verdanken wir dies allein Ihnen,
unseren treuen Spendern, auf deren
Großzügigkeit es zurückzuführen ist,
wenn wir erneut Tausenden von Notleidenden zur Hilfe kommen konnten. Dies
erfüllt uns seitens des Internationalen
Hilfsfonds e.V. mit großer Dankbarkeit,
und deshalb stelle ich unseren Dank an
Sie, werte IH-Gönner, in den Vordergrund, bevor ich mich dem Resümee
zuwende.
DER IH LEISTET IN ZIMBABWE WIRKUNGSVOLLE
PROJEKTARBEIT UNTER SCHWIERIGSTEN
VERHÄLTNISSEN!

Trotz verheißungsvoller Ankündigung und zahlreicher Interventionen aus dem
Ausland haben sich die beiden Erzfeinde,
Präsident Mugabe und Oppositionsführer Tsvangirai, nicht auf eine Machtteilung
einigen können. Sogar Vermittlungs -
versuche von US-Ex-Präsident Jimmy
Carter und UN-Ex-Generalsekretär Kofi
Annan scheiterten im letzten Monat, da
beiden die Einreise nach Harare verweigert
worden ist. Und so wird das einst
blühende Exportland für Agrarprodukte
mehr und mehr isoliert und befindet sich
auf dem Weg zum Armenhaus im südlichen
Afrika.
IN KRISENZEITEN WICHTIGER DENN JE:
HILFSGÜTERSENDUNGEN AUS DEUTSCHLAND!
Der Internationale Hilfsfonds e.V. hat,
allen Schwierigkeiten zum Trotz, im Jahr
2008 wiederum vermocht, sein Schulförderungsprojekt in Zimbabwe mit umfangreichen
Hilfsgütersendungen zu stützen.
Aufgrund der permanenten Geldnot in
den Schulen der Region Chikombedzi
waren die Schulleiter nicht in der Lage,
Schul- und Lehrmaterial zu kaufen. An die Ausstattung mit Mobiliar war
schon gar nicht zu denken. Deshalb mußte es in erster Linie das Ziel des IH sein,
diese Defizite durch das Entsenden von
Hilfsgüter-Containern auszugleichen: mit
Schulheften, Schreibmaterial, Schulbüchern, Malfarben, Wandkarten und At -
lanten, etc. Wie wichtig selbst Hilfsmittel
für den Schulbetrieb sind, kann man an
einem ganz simplen Beispiel von Kreide
darstellen. Wenn Kreide längere Zeit
nicht erhältlich ist, kann deren Fehlen
unter Umständen den gesamten Schulbetrieb lahm legen! Deshalb versendet der
IH mit jedem Hilfsgüter-Container
Schulmittel des täglichen Bedarfs, wobei
hier insbesondere das Schreibmaterial
Priorität hat und Schreibpapier: Denn
bei des ist längst zu ausgesprochenen
Mangelprodukten geworden, ohne die
keine Schule arbeiten kann.
Dank seiner Hilfsgüter aus Deutschland
war der IH, wie in den vorangegangenen
Jahren in der Lage, entscheidend dazu
beizutragen, daß in den isoliert gelegenen
Dorfschulen in der Region Chikombedzi
der Schulunterricht für die Kinder ausärmsten Verhältnissen fortgeführt werden
konnte.
UNTERSTÜTZUNG DER SELBSTHILFE-PROJEKTE
AN DEN SCHULEN.
Die Bedeutung von Hilfsgütersendungen
wird oft unterschätzt; sie sind je doch für
ein Land, in dem die Selbstversorgung seit Jahren nicht mehr funktioniert, noch
wichtiger geworden, als sie es zuvor schon waren. Dies umsomehr, als die dieses
Manko ausgleichenden Importe von Mangelprodukten bereits seit geraumer
Zeit nicht mehr nach Zimbabwe gelangen.
Die Erklärung dafür ist einfach: Es sind keine Devisen vorhanden! Die Schulen
sind durch die vom IH entwickelten
Selbsthilfe-Programme schon vor einigen
Jahren dazu übergegangen, eigene Schulgärten anzulegen, um so dem Gemüse-Mangel der in der Nahrungsmittelkette
des regelmäßigen Verbrauchs der meisten
Schüler und Lehrer festzustellen ist,
zu einem gewissen Grad abzuhelfen.
Der IH hat Projekte dieser Art mittels
Hilfsgüter aus Deutschland ermöglicht:
Angefangen beim Samen für Salat, Gurken, Tomaten etc., bis hin zur Versorgung
mit Bewässerungsschläuchen, einfach zu
handhabenden Wasserversor gungs anlagen, wurde der Grundstein da für gelegt,
daß die mittellosen Dorfschulen selbst
mit eigener Kraft mit zur Selbstversorgung ihrer Schüler und Lehrer beitragen
konnten. Regelmäßig sendet der IH auch
Werkzeuge, die es den Schulen erlauben,
die Erhaltung und In standsetzung ihrer
Gebäude und Klassenzimmer in
Eigeninitiative zu bestreiten. Hilfe zur Selbsthilfe ist deshalb im Schulförderungsprojekt des IH in Chikombedzi kein Schlagwort, sondern ein fester Bestandteil im
Konzept der praktischen Umsetzung in
den IH-Patenschaftsprojekten.
SCHULGÄRTEN: SELBSTHILFE UND ÖKOORIENTIERTE
PRAXIS ZUGLEICH!
Durch seine kontinuierliche Unterstützun g ist es dem IH in jahrelanger Kooperation mit den Schulleitern und Lehrern gelungen, die Schulgärten zum Betätigungsfeld von Schülern werden zu lassen,
wo sie Biologie und Ökologie in
praktischer Arbeit zur Anwendung bringen
können. Dieses Lernsystem, das im
anglikanischen Raum mit „learning by
doing“ (lernen durch praktische Anwendung) umschrieben wird, verhilft den
Schülern frühzeitig zu dem in Afrika oft
notleidenden Umweltbewußtsein. Dabei
gewinnen die Schüler schon im zarten Alter das notwendige Grundwissen über
Erosion, sowie die Bedeutung von Bewässerung und den Naturkreislauf, den
sie so, angefangen von der Anpflanzung
bis hin zur Ernte, durch ihre eigene
Arbeit selbst nachvollziehen können. Der
Einsatz des Faktors Arbeit wird dabei in
seiner ganzen Bedeutung, wiederum
durch persönlichen Einsatz, erfahren; was
sicherlich pädagogisch überzeugender ist
als jede graue Theorie! Hilfe zur Selbsthilfe stellt deshalb für alle Schüler, die am
IH-Schulförderungsprojekt Zimbabwe
teilnehmen, eine wertvolle Selbsterfahrung dar. Gleichzeitig lernen so bereits
die Jüngsten, daß sich Eigeninitiative
lohnt!
LIRHANZO: DAS IH-HILFSPROJEKT FÜR AIDSWAISEN
ALS BEISPIEL VERANTWORTUNGS-VOLLER
SOZIALFÜRSORGE!

Auf Initiative von Frau Ezelle Schimper,
der Leiterin der IH-Schulförderungsund
Patenschaftsprogramme in Zimbabwe,
hat der IH im Jahr 2005 unter dem
Namen LIRHANZO (=Hoffnung) eine
Selbsthilfe-Initiative zur Fürsorge von
AIDS-Waisen ins Leben gerufen. In diesem
Jahr entstand bereits das erste
Gebäude, zu dem 2006 weitere vier hinzukamen.
Darunter befindet sich ein Haus zur gemeinsamen Nutzung, in dem
u.a. eine Küche, sowie eine Wäscherei
und ein Näh-Atelier untergebracht sind.
Ein Haus bietet Raum für 6 bis 8 Waisen,
sowie zusätzlich 2 Betreuerinnen.
Inzwischen wurde, um die Selbstversorgung zu verbessern, unter Anleitung von
Frau Ezelle Schimper ein eigener eingezäunter
Obst- und Gemüse-Garten für
LIRHANZO errichtet, außerdem Ställe
für die eigene Rinder- und Ziegenherde.
Zur Zeit ist ein Hühnerstall für mehr als
200 Hühner im Entstehen.
Angesichts der gravierenden Seuche
AIDS, die das Leben vieler junger Ehe -
paare im südlichen Afrika zu Millionen
auslöschte, bestand in der Region Chikombedzi dringende Notwendigkeit für
ein solches Selbsthilfeprojekt. Da sich
von staatlicher Seite niemand diesem gravierenden
Problem annahm, ergriff der
Internationale Hilfsfonds e.V. die Initiative, um hier ein positives Zeichen zu setzen.
Hierbei kam, wie oben beschrieben,
der Selbsthilfe-Gedanke wirkungsvoll
zum Tragen, denn es galt, zuerst die nötigen
Gebäude zu errichten, um für die
Waisen und ihre Betreuerinnen Unterkünfte, Wohn- und Gesellschaftsräume zu schaffen.
Für dieses Hilfsprojekt in Zimbabwe waren die Hilfsgütersendungen aus Deutschland von größter Wichtigkeit, denn die
für die Funktionsfähigkeit eines solch
anspruchsvollen Projektes muß un-bedingt zuallererst die notwendige Struktur
vorhanden sein.
Der IH beläßt es, im Gegensatz zu vielen
anderen Entwicklungshilfeprojekten,
nicht nur beim werbewirksamen Start eines, wie jedermann sich vorstellen kann,
sehr arbeitsintensiven Projekts, sondern
kümmert sich professionell um die kontinuierliche
Ausstattung des So zialfür
sorgeprojekts für diese AIDS-Waisen.
Die Gemeinschaftsküche wurde ausschließlich
mit Hilfsgütern aus Deutschland
eingerichtet, ebenso die Schlafstätten und Aufenthaltsräume. Sowohl von
den Betten, bis hin zu den Möbeln, wie an
die Versorgung mit Produkten des täglichen
Bedarfs – an alles ist zu denken,
und alles will erst nach Zimbabwe gebracht sein!
Denn die Versorgung der Waisen muß
Monat für Monat abgesichert sein, wozu
die Entlohnung des Fürsorge-Personals zu
zählen ist. Hinzu kommt die kontinuierliche
Versorgung mit Kleidung, Schuhen,
Hygiene-Artikeln, Spielzeug und Lernmitteln – alles will vorausschauend bedacht
sein und muß an die Bedürfnisse der Kinder
angepaßt werden, die sich mit dem Älterwerden Jahr für Jahr verändern. Das
IH-Hilfsprojekt LIRHANZO ist längst zum Vorzeigeprojekt für die ganze Region Chikombedzi geworden, worauf
nicht nur die Mitarbeiter des IH, sondern
auch Sie, unsere großzügigen Spender,
stolz sein können!
FÜR ALLE IH-HILFSPROJEKTE GILT:
NUR EF FIZIENZ FÜHRT ZUM ERFOLG!
Sein größtes Hilfsprojekt realisiert der IH im südlichen Zimb abwe, wo unser
Hilfswerk in einer wegen seiner Isolierung und der oft extremen klimatologischen
Benachteiligung arme Bauernfami -
lien tatkräftig unterstützt. Diese Hilfe umfaßt ein bedeutsames Schulförderungsprojekt, das ca. 2000 Kindern in
abgelegenen Dörfern den regelmäßigen
Schulbesuch ermöglicht. Wegen der im
Lande vorherrschenden gravierenden
Krisensituation leistet der IH zusätzliche
Nothilfe, über die wir Sie selbstverständlich
ohnehin das gesamte Jahr 2008 hindurch
kontinuierlich informiert haben.
Der Internationale Hilfsfonds e.V. ist in
Europa quasi allein auf weiter Flur, wenn
es darum geht, sich den ärmsten Inselstaaten des Südpazifik zuzuwenden.
Nach dem der IH in der Vergangenheit
vor allem Hilfsgüter in diese vergessenen
Inselstaaten verbracht hat, die zu den ärmsten Entwicklungsländern der Welt
gehören, konzentrieren wir uns nunmehr
auf die Verbesserung der Trinkwasserqualität, sowie die Verbesserung der medizinischen Hilfe.
Der IH hat, seinen Verpflichtungen aus
den Vorjahren folgend, einen wertvollen
Beitrag dazu geleistet, ärmsten Kindern
aus den Slums der philippinischen Hauptstadt Manila den Schulbesuch zu ermöglichen
und hat dafür gesorgt, daß diese Ärmsten der Armen eine medizinische
Grundversorgung, insbesondere sog. „Gesundheits-Checks“ erhalten.
In Indien unterstützt der IH mit einem
weiteren Patenschaftsprojekt die Integration körperlich und geistig behinderter
Kinder durch gemeinsamen Schulbesuch,
zusammen mit nichtbehinderten Kindern. Außerdem wird in Rehabilitationszentren die kontinuierliche gesundheitliche
Versorgung der körperlich und geistig
behinderten Kinder gewährleistet.
Die Armen- und Nothilfe des IH für Bedürftige in den Nachfolgestaaten der
UdSSR kommt in der nächsten Ausgabe
der IH-Nachrichten im Januar 2009 ausführlich
zur Darstellung.
Der IH hatte in diesem Jahr den schmerzlichen
Verlust seines Vorstandsmitglieds
Armin Kopf zu beklagen, dessen Warmherzlichkeit und Aufrichtigkeit wir ebenso
schätzten, wie seinen kompetenten,
sach bezogenen Rat, den er konstruktiv in
die Arbeit des Vorstands einzubringen
wußte.
Lassen Sie mich abschließend im Namen
des IH-Vorstands, herzlich für Ihre
Großherzigkeit danken, mit der Sie auch
im Jahre 2008 die Arbeit des Internationalen Hilfsfonds e.V. begleitet und durch
Ihre Spenden konstruktiv gefördert haben. Dadurch war es uns möglich, vielen
vernachlässigten und vergessenen Bedürftigen Hilfe zuteil werden zu lassen.
Diesen, meinen herzlichen Dank, verbinde
ich mit den besten Wünschen für ein
frohes Weihnachtsfest und ein glückliches,
segensreiches Neues Jahr.
Ihr
Prof. Dr. Karl H. Koch Vorsitzender INTERNATIONALER
HILFSFONDS e. V. |