INHALT Nr. 12 Dezember 2008

EDITORIAL

Resümee über die
erfolgreiche Arbeit
des IH im Jahre 2008
– am wichtigsten
ist die Effizienz
bei der Umsetzung
der Hilfsmaßnahmen!


 

 

Resümee über die erfolgreiche Arbeit des IH im Jahre 2008

Liebe IH-Freunde,

seit langer Zeit hat man das Ende eines Jahres nicht mehr so stark herbeigesehnt,
wie im auslaufenden Krisenjahr 2008, aus dessen Schatten, wie die gegenwärtige
Situation an zeigt, wir uns wohl nur mit größten An strengungen werden herausarbeiten
können. Selbst die schwersten Krisen müssen nicht ausschließlich negativ gedeutet werden, schon deshalb nicht, weil Krisen stets auch von Wechsel künden. Die riesigen
Turbulenzen in den internationalen Geld märkten kannten nur wenige Gewinner, dafür aber umso mehr Verlierer, wie wir in Europa im allgemeinen und in Deutschland im besonderen erleben mußten.


VERLIERER IN KRISENZEITEN: STETS DIE ÄRMSTEN!

Noch schlimmer als die industrialisierte
Welt wurden die Entwicklungsländer von
der Finanzkrise gebeutelt, zumal die weltweite
Geldverknappung die Weltwirtschaft in eine Rezession gezwungen hat, die sich weltweit, sowohl auf den Export, wie auch den Import, auswirkt. Nachdem die Preise für Roh stoffe ungeahnte Höhen erklommen hatten, löst nun die durch die Finanzkrise hervorgerufene
Kon junkturabschwächung einen empfindlichen
Preisverfall aus, der voll auf die Rohstoffe erzeugenden Länder durchschlägt. Damit bleibt die internationale Entwicklungshilfe das entscheidende Instrument, den ärmsten Staaten der Weltüber die schwierigsten Probleme hinwegzuhelfen.

 

 


BÜROKRATIE: HINDERNIS FÜR EFFIZIENTE HILFE!

Aufgrund der viel zu bürokratischen und wirklichkeitsfernen Ausrichtung der Steuergelder verteilenden internationalen Ein richtungen, angefangen bei der UNO,über die Weltbank und der Europäischen
Kommission, bis hin zu der zusätzlich zur Anwendung kommenden sogenannten bilateralen Entwicklungs hilfe, die in der BRD unter anderem vom Auswärtigen Amt (AA) und dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) zur Verteilung ge langt, kommt
den NGO´s (non-governmentalorganisations= Nichtregierungs or ganisationen)eine Schlüsselrolle in der Hilfe für dieärmsten Staaten der Welt zu.

 

DAS MANAGEMENT MUSS EFFIZIENT SEIN!

Aber in diesem Bereich ist es nicht unbedingt zum Besten bestellt, wie das abschreckende Beispiel der deutschen Zweig stelle von UNICEF just in diesem Jahr gezeigt hat. Management-Defizite und die auch in dieser Organisation vorherrschende Überbürokratisierung haben zu hohen Finanzmittel-Verlusten ge -
führt. Es ist bezeichnend für den Automatismus einer erschreckenden Ineffizienz auf dem Gebiet der Entwicklungshilfe und humanitären Hilfe, daß insbesondere Organisationen wie UNICEF mit Steuergeldern der Bundesregierung jedes Jahr mit ca. 3 Millionen Euro aus dem Steuersäckel regelrecht zugeschüttet werden. Diese Form „politischer“ Ver teilung von Geldern, die von den Steuerzahlern erst einmal aufgebracht werden müssen, werden – ohne Ausschreibung versteht sich! – dann unter anderem an Organisationen geschleust, die nicht einmal in der Lage sind, sich selbst effizient zu organisieren. Wie soll unter solchen Umständen der Mitteleinsatz in die Entwicklungsländer wirkungsvoll funktionieren? Und wie erst sieht es mit der
Konzeption humanitärer Hilfsprojekte aus, erstellt in einem Umfeld, in dem bereits die Selbstverwaltung ein unlösbar scheinendes Problem darstellt?
Das mahnende Beispiel UNICEF demonstriert lehrbuchhaft, daß die staatlich gelenkte, bzw. staatlich subventionierte Entwicklungshilfe mit größter Vorsicht zu genießen ist. Da ist es für die deutschen
Spender, die jedes Jahr erneut ihre Großzügigkeit unter Beweis stellen, gut zu wissen, daß es im Bereich der humanitären Hilfe auch Organisationen gibt, für die Effizienz bei der Durchführung der
Hilfe oberstes Gebot ist. Zu diesen Organisationen ist der Internationale Hilfsfonds e.V. zu rechnen, der seine Hilfe selbst in Krisengebieten effizient einzusetzen weiß, denn sonst könnte unser Hilfswerk in Zimbabwe überhaupt nicht arbeiten.


DANK AN UNSERE SPENDER!

Wenn es dem Internationalen Hilfsfonds e.V. im Jahr 2008 vergönnt war, an die erfolgreiche Arbeit des Vorjahres anzuknüpfen, verdanken wir dies allein Ihnen, unseren treuen Spendern, auf deren Großzügigkeit es zurückzuführen ist, wenn wir erneut Tausenden von Notleidenden zur Hilfe kommen konnten. Dies erfüllt uns seitens des Internationalen Hilfsfonds e.V. mit großer Dankbarkeit, und deshalb stelle ich unseren Dank an Sie, werte IH-Gönner, in den Vordergrund, bevor ich mich dem Resümee
zuwende.


DER IH LEISTET IN ZIMBABWE WIRKUNGSVOLLE PROJEKTARBEIT UNTER SCHWIERIGSTEN
VERHÄLTNISSEN!


Trotz verheißungsvoller Ankündigung und zahlreicher Interventionen aus dem Ausland haben sich die beiden Erzfeinde,
Präsident Mugabe und Oppositionsführer Tsvangirai, nicht auf eine Machtteilung einigen können. Sogar Vermittlungs -
versuche von US-Ex-Präsident Jimmy Carter und UN-Ex-Generalsekretär Kofi Annan scheiterten im letzten Monat, da
beiden die Einreise nach Harare verweigert worden ist. Und so wird das einst blühende Exportland für Agrarprodukte mehr und mehr isoliert und befindet sich auf dem Weg zum Armenhaus im südlichen Afrika.


IN KRISENZEITEN WICHTIGER DENN JE: HILFSGÜTERSENDUNGEN AUS DEUTSCHLAND!

Der Internationale Hilfsfonds e.V. hat, allen Schwierigkeiten zum Trotz, im Jahr 2008 wiederum vermocht, sein Schulförderungsprojekt in Zimbabwe mit umfangreichen Hilfsgütersendungen zu stützen.
Aufgrund der permanenten Geldnot in den Schulen der Region Chikombedzi waren die Schulleiter nicht in der Lage, Schul- und Lehrmaterial zu kaufen. An die Ausstattung mit Mobiliar war schon gar nicht zu denken. Deshalb mußte es in erster Linie das Ziel des IH sein, diese Defizite durch das Entsenden von
Hilfsgüter-Containern auszugleichen: mit Schulheften, Schreibmaterial, Schulbüchern, Malfarben, Wandkarten und At -
lanten, etc. Wie wichtig selbst Hilfsmittel für den Schulbetrieb sind, kann man an einem ganz simplen Beispiel von Kreide
darstellen. Wenn Kreide längere Zeit nicht erhältlich ist, kann deren Fehlen unter Umständen den gesamten Schulbetrieb lahm legen! Deshalb versendet der IH mit jedem Hilfsgüter-Container Schulmittel des täglichen Bedarfs, wobei hier insbesondere das Schreibmaterial Priorität hat und Schreibpapier: Denn
bei des ist längst zu ausgesprochenen Mangelprodukten geworden, ohne die keine Schule arbeiten kann.
Dank seiner Hilfsgüter aus Deutschland war der IH, wie in den vorangegangenen Jahren in der Lage, entscheidend dazu beizutragen, daß in den isoliert gelegenen Dorfschulen in der Region Chikombedzi
der Schulunterricht für die Kinder ausärmsten Verhältnissen fortgeführt werden konnte.


UNTERSTÜTZUNG DER SELBSTHILFE-PROJEKTE AN DEN SCHULEN.

Die Bedeutung von Hilfsgütersendungen wird oft unterschätzt; sie sind jedoch für ein Land, in dem die Selbstversorgung seit Jahren nicht mehr funktioniert, noch wichtiger geworden, als sie es zuvor schon waren. Dies umsomehr, als die dieses Manko ausgleichenden Importe von Mangelprodukten bereits seit geraumer Zeit nicht mehr nach Zimbabwe gelangen.
Die Erklärung dafür ist einfach: Es sind keine Devisen vorhanden! Die Schulen sind durch die vom IH entwickelten Selbsthilfe-Programme schon vor einigen Jahren dazu übergegangen, eigene Schulgärten anzulegen, um so dem Gemüse-Mangel der in der Nahrungsmittelkette des regelmäßigen Verbrauchs der meisten Schüler und Lehrer festzustellen ist, zu einem gewissen Grad abzuhelfen.
Der IH hat Projekte dieser Art mittels Hilfsgüter aus Deutschland ermöglicht: Angefangen beim Samen für Salat, Gurken, Tomaten etc., bis hin zur Versorgung mit Bewässerungsschläuchen, einfach zu handhabenden Wasserversor gungs anlagen, wurde der Grundstein da für gelegt, daß die mittellosen Dorfschulen selbst
mit eigener Kraft mit zur Selbstversorgung ihrer Schüler und Lehrer beitragen konnten. Regelmäßig sendet der IH auch Werkzeuge, die es den Schulen erlauben, die Erhaltung und In standsetzung ihrer Gebäude und Klassenzimmer in
Eigeninitiative zu bestreiten. Hilfe zur Selbsthilfe ist deshalb im Schulförderungsprojekt des IH in Chikombedzi kein Schlagwort, sondern ein fester Bestandteil im Konzept der praktischen Umsetzung in
den IH-Patenschaftsprojekten.


SCHULGÄRTEN: SELBSTHILFE UND ÖKOORIENTIERTE PRAXIS ZUGLEICH!

Durch seine kontinuierliche Unterstützung ist es dem IH in jahrelanger Kooperation mit den Schulleitern und Lehrern gelungen, die Schulgärten zum Betätigungsfeld von Schülern werden zu lassen,
wo sie Biologie und Ökologie in
praktischer Arbeit zur Anwendung bringen können. Dieses Lernsystem, das im anglikanischen Raum mit „learning by
doing“ (lernen durch praktische Anwendung) umschrieben wird, verhilft den Schülern frühzeitig zu dem in Afrika oft notleidenden Umweltbewußtsein. Dabei
gewinnen die Schüler schon im zarten Alter das notwendige Grundwissen über Erosion, sowie die Bedeutung von Bewässerung und den Naturkreislauf, den sie so, angefangen von der Anpflanzung bis hin zur Ernte, durch ihre eigene
Arbeit selbst nachvollziehen können. Der Einsatz des Faktors Arbeit wird dabei in seiner ganzen Bedeutung, wiederum durch persönlichen Einsatz, erfahren; was sicherlich pädagogisch überzeugender ist als jede graue Theorie! Hilfe zur Selbsthilfe stellt deshalb für alle Schüler, die am
IH-Schulförderungsprojekt Zimbabwe teilnehmen, eine wertvolle Selbsterfahrung dar. Gleichzeitig lernen so bereits die Jüngsten, daß sich Eigeninitiative lohnt!


LIRHANZO: DAS IH-HILFSPROJEKT FÜR AIDSWAISEN ALS BEISPIEL VERANTWORTUNGS-VOLLER SOZIALFÜRSORGE!

Auf Initiative von Frau Ezelle Schimper,
der Leiterin der IH-Schulförderungsund
Patenschaftsprogramme in Zimbabwe,
hat der IH im Jahr 2005 unter dem
Namen LIRHANZO (=Hoffnung) eine
Selbsthilfe-Initiative zur Fürsorge von
AIDS-Waisen ins Leben gerufen. In diesem Jahr entstand bereits das erste
Gebäude, zu dem 2006 weitere vier hinzukamen. Darunter befindet sich ein Haus zur gemeinsamen Nutzung, in dem u.a. eine Küche, sowie eine Wäscherei und ein Näh-Atelier untergebracht sind.
Ein Haus bietet Raum für 6 bis 8 Waisen, sowie zusätzlich 2 Betreuerinnen. Inzwischen wurde, um die Selbstversorgung zu verbessern, unter Anleitung von
Frau Ezelle Schimper ein eigener eingezäunter Obst- und Gemüse-Garten für LIRHANZO errichtet, außerdem Ställe für die eigene Rinder- und Ziegenherde. Zur Zeit ist ein Hühnerstall für mehr als
200 Hühner im Entstehen. Angesichts der gravierenden Seuche AIDS, die das Leben vieler junger Ehe -
paare im südlichen Afrika zu Millionen auslöschte, bestand in der Region Chikombedzi dringende Notwendigkeit für ein solches Selbsthilfeprojekt. Da sich von staatlicher Seite niemand diesem gravierenden Problem annahm, ergriff der Internationale Hilfsfonds e.V. die Initiative, um hier ein positives Zeichen zu setzen.

Hierbei kam, wie oben beschrieben, der Selbsthilfe-Gedanke wirkungsvoll zum Tragen, denn es galt, zuerst die nötigen Gebäude zu errichten, um für die Waisen und ihre Betreuerinnen Unterkünfte, Wohn- und Gesellschaftsräume zu schaffen.
Für dieses Hilfsprojekt in Zimbabwe waren die Hilfsgütersendungen aus Deutschland von größter Wichtigkeit, denn die für die Funktionsfähigkeit eines solch
anspruchsvollen Projektes muß un-bedingt zuallererst die notwendige Struktur vorhanden sein.
Der IH beläßt es, im Gegensatz zu vielen anderen Entwicklungshilfeprojekten,
nicht nur beim werbewirksamen Start eines, wie jedermann sich vorstellen kann, sehr arbeitsintensiven Projekts, sondern
kümmert sich professionell um die kontinuierliche Ausstattung des So zialfür sorgeprojekts für diese AIDS-Waisen.
Die Gemeinschaftsküche wurde ausschließlich mit Hilfsgütern aus Deutschland eingerichtet, ebenso die Schlafstätten und Aufenthaltsräume. Sowohl von den Betten, bis hin zu den Möbeln, wie an die Versorgung mit Produkten des täglichen Bedarfs – an alles ist zu denken, und alles will erst nach Zimbabwe gebracht sein!
Denn die Versorgung der Waisen muß Monat für Monat abgesichert sein, wozu die Entlohnung des Fürsorge-Personals zu zählen ist. Hinzu kommt die kontinuierliche Versorgung mit Kleidung, Schuhen,
Hygiene-Artikeln, Spielzeug und Lernmitteln – alles will vorausschauend bedacht sein und muß an die Bedürfnisse der Kinder angepaßt werden, die sich mit dem Älterwerden Jahr für Jahr verändern. Das
IH-Hilfsprojekt LIRHANZO ist längst zum Vorzeigeprojekt für die ganze Region Chikombedzi geworden, worauf nicht nur die Mitarbeiter des IH, sondern auch Sie, unsere großzügigen Spender, stolz sein können!


FÜR ALLE IH-HILFSPROJEKTE GILT: NUR EF FIZIENZ FÜHRT ZUM ERFOLG!

Sein größtes Hilfsprojekt realisiert der IH im südlichen Zimbabwe, wo unser Hilfswerk in einer wegen seiner Isolierung und der oft extremen klimatologischen Benachteiligung arme Bauernfami -
lien tatkräftig unterstützt. Diese Hilfe umfaßt ein bedeutsames Schulförderungsprojekt, das ca. 2000 Kindern in abgelegenen Dörfern den regelmäßigen
Schulbesuch ermöglicht. Wegen der im Lande vorherrschenden gravierenden Krisensituation leistet der IH zusätzliche Nothilfe, über die wir Sie selbstverständlich ohnehin das gesamte Jahr 2008 hindurch kontinuierlich informiert haben. Der Internationale Hilfsfonds e.V. ist in Europa quasi allein auf weiter Flur, wenn es darum geht, sich den ärmsten Inselstaaten des Südpazifik zuzuwenden.
Nach dem der IH in der Vergangenheit vor allem Hilfsgüter in diese vergessenen Inselstaaten verbracht hat, die zu den ärmsten Entwicklungsländern der Welt gehören, konzentrieren wir uns nunmehr
auf die Verbesserung der Trinkwasserqualität, sowie die Verbesserung der medizinischen Hilfe.
Der IH hat, seinen Verpflichtungen aus den Vorjahren folgend, einen wertvollen Beitrag dazu geleistet, ärmsten Kindern aus den Slums der philippinischen Hauptstadt Manila den Schulbesuch zu ermöglichen
und hat dafür gesorgt, daß diese Ärmsten der Armen eine medizinische Grundversorgung, insbesondere sog. „Gesundheits-Checks“ erhalten. In Indien unterstützt der IH mit einem weiteren Patenschaftsprojekt die Integration körperlich und geistig behinderter Kinder durch gemeinsamen Schulbesuch, zusammen mit nichtbehinderten Kindern. Außerdem wird in Rehabilitationszentren die kontinuierliche gesundheitliche Versorgung der körperlich und geistig behinderten Kinder gewährleistet. Die Armen- und Nothilfe des IH für Bedürftige in den Nachfolgestaaten der UdSSR kommt in der nächsten Ausgabe
der IH-Nachrichten im Januar 2009 ausführlich zur Darstellung.

Der IH hatte in diesem Jahr den schmerzlichen Verlust seines Vorstandsmitglieds Armin Kopf zu beklagen, dessen Warmherzlichkeit und Aufrichtigkeit wir ebenso schätzten, wie seinen kompetenten, sach bezogenen Rat, den er konstruktiv in die Arbeit des Vorstands einzubringen wußte.
Lassen Sie mich abschließend im Namen des IH-Vorstands, herzlich für Ihre Großherzigkeit danken, mit der Sie auch im Jahre 2008 die Arbeit des Internationalen Hilfsfonds e.V. begleitet und durch Ihre Spenden konstruktiv gefördert haben. Dadurch war es uns möglich, vielen vernachlässigten und vergessenen Bedürftigen Hilfe zuteil werden zu lassen.
Diesen, meinen herzlichen Dank, verbinde ich mit den besten Wünschen für ein frohes Weihnachtsfest und ein glückliches, segensreiches Neues Jahr.

Ihr

Prof. Dr. Karl H. Koch
Vorsitzender INTERNATIONALER HILFSFONDS e. V.

 
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