INHALT
Nr. 09 September 2010
EDITORIAL
GEORGIEN:
Den Ärmsten liebevolle Zuwendung erweisen!
UKRAINE
GEORGIEN


Afghanistan-Krieg: Warum weigern sich Politiker und Militärs, aus der Geschichte zu lernen?

Liebe IH-Gönner,

als der 2. Weltkrieg zu Ende ging, fragte man sich in Europa, wie es zu diesem Desaster überhaupt hatte kommen können. Angesichts der in Trümmer gebombten Städte, schwor man sich insbesondere in Deutschland: Nie wieder Krieg! Und in den Schulen wurden schon die Kinder angehalten, aus der Geschichte zu lernen, damit es Kriege mit deutscher Beteiligung nie wieder gäbe.

Als im Nachkriegs-Deutschland demokratische Wahlen stattfanden, prallten viele gegensätzliche Meinungen einer grossen Anzahl von Parteien aufeinander, und es gab harte, kontroverse Auseinandersetzungen über die politische Richtung, die Deutschland nach dem verlorenen Krieg einschlagen sollte. Aber trotz der bestehenden divergierenden Auffassungen waren sich jedoch alle Parteien einig in einem: Nie wieder sollten deutsche Soldaten an einem Krieg teilnehmen!

An diesem Versprechen, das wie ein Glaubensbekenntnis respektiert wurde, hielten alle in den Deutschen Bundestag gewählten Politiker, gleich welcher Partei, fest; auch dann noch, als die USA die deutsche Bundesregierung drängte, wieder eine Armee aufzubauen. Diese Armee sollte allerdings ausschließlich der Verteidigung dienen, also nur eingesetzt werden, wenn Deutschland von einer feindlichen Macht angegriffen würde.

Auch als Deutschland Mitglied in der NATO wurde, was damals leidenschaftliche Diskussionen nicht nur im Bundestag, sondern auch in der Bevölkerung auslöste, gewannen schließlich diejenigen die Oberhand, die auf die NATO als reines Verteidigungsbündnis, wie dies in dessen Statuten verbrieft ist, verwiesen.

Niemand in der Bundesrepublik konnte sich damals vorstellen,daß ausgerechnet eine deutsche Regierung mit einem „grünen“ Außenminister, deutsche Soldaten in den Krieg im Balkan führen würde – und dies, obwohl Deutschland nicht militärisch bedroht, geschweige denn, angegriffen worden war.

Lange bevor die Bundeswehr in Afghanistan zum Kriegseinsatz kam, bewegte sich schon vor fast 100 Jahren eine deutsche Karawane, bestehend aus einem Troß von 150 Kamelen, im Auftrag der deutschen Heeresleitung, auf Kabul zu. Der Auftrag an die abenteuerliche Expedition im Jahre 1915 war es, mitten im 1. Weltkrieg, die afghanischen Stammesführer zu einer Revolte gegen die damalige Kolonialmacht, das „British Empire“ aufzustacheln, um im fernen Hindukusch eine weitere Front gegen die englische Krone aufzumachen.

Blättern wir in den Geschichtsbüchern noch weiter zurück, so fällt der Januar 1842 in unser Blickfeld, als ein Volksaufstand gegen die britischen Besatzer ausbrach, worauf eine 2½jährige Kolonialisierung des sich unbesiegbar wähnenden British Empire blutig beendete. Theodor Fontane verewigte diese verheerende Niederlage in seinem Gedicht, das einen Titel trägt, der auch die gegenwärtigen Kriegswirren am Hindukusch treffend beschreibt: „Das Trauerspiel von Afghanistan“.

Allein schon die Dauer, die dieses militärische Trauerspiel in Anspruch nahm, hätte die britischen Heerführer wachrütteln müssen; aber nichts dergleichen geschah!

Ähnlich erging es 70 Jahre später der Weltmacht UdSSR, die 1979 mit 80.000 Soldaten in Afghanistan einrückte, um dort ein Sowjet-gefälliges Regime zu stützen. Das blutige Ende folgte nach 9 Jahren erbittert geführter Kämpfe dann im Jahre 1989, als die Sowjet-Armee unter empfindlichen Verlusten von über 15.000 Soldaten Afghanistan verließen. Diese Niederlage leitete den Abgesang der UdSSR ein, dem bald darauf die Auflösung des Riesenreiches folgte.

Wie die Sowjets, so wollen auch die USA den Afghanen Ihrer Lebensart aufdrängen: Die ersteren versuchten, die Afghanen mit Kolchosen zu beglücken, was keine Begeisterung auslöste. Die zweiteren wollen einem aus überwiegend Analphabeten bestehenden Land die Demokratie westlicher Prägung verkaufen, was ebenfalls fehlgeschlagen ist!

Im Herbst dieses Jahres wird das „Trauerspiel von Afghanistan“ der USA und seiner Alleierten ins 9. Jahr gehen – und ein Ende ist immer noch nicht in Sicht!

Über 80% der deutschen Bevölkerung haben ihre Lektion gelernt und sprechen sich entschieden gegen die Kriegsteilnahme Deutschlands in Afghanistan aus. Wann endlich sind die Politiker und die von ihnen entsandten Militärs bereit, aus der Geschichte zu lernen?

Ihr

Prof. Dr. Karl H. Koch
Vorsitzender des Internationalen Hilfsfonds e.V.

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IH-Mitarbeiter Prof. Dr. Youri Rodionov berichtet aus der Ukraine:
Der IH unterstützt Tschernobyl-Opfer, die nach Kiew umgesiedelt wurden.
Da die Renten in der Ukraine extrem knapp bemessen sind, können sich die Bewohner der Altenheime buchstäblich nichts leisten. Die Gehhilfen des IH bieten den Gebrechlichen und Gehbehinderten große Erleichterung.
Die Hilfsgütersendungen des Internationalen Hilfsfonds e. V. erreichten bereits in den 90iger Jahren einen Wert von über 9 Mio. Euro, bei einem Volumen von über 1400 Tonnen, was dem IH in der Ukraine die Spitzenposition unter den deutschen Hilfswerken einbrachte. Dies wurde uns von der ukrainischen Regierung offiziell bestätigt. Die wichtigste Zielgruppe, der diese Hilfe zugute kam, waren in erster Linie Tschernobyl-Opfer.

Der IH konnte durch seine Hilfsgüterlieferungen in den Jahren 91 bis 2010 dazu beitragen, daß vielen Tschernobyl-Opfern in der Ukraine, in Weißrußland und in Rußland Hilfe zuteil wurde. Während die Ukraine bis Mitte der 90iger Jahre den Großteil der Hilfeleistungen des Internationalen Hilfsfonds erhielt, wurden danach stärker die Tschernobyl-Geschädigten Weißrußlands berücksichtigt. Die Hilfe des IH für Belarus beziffert sich inzwischen auf einen Gegenwert von mehr als 8,4 Mio. Euro, bei einem Volumen von über 1500 Tonnen. Der überwiegende Teil auch dieser Hilfsleistungen kam Tschernobyl-Opfern zugute.

Die im Jahr 2004 in der Ukraine als sogenannte „orange revolution“ propagierte Öffnung zum Westen, mit der gleichzeitig eine politische Abwendung von Rußland demonstriert werden sollte, hat die ukrainische Bevölkerung sehr enttäuscht. Denn es blieb bei den hehren Versprechungen des vorschnell als neuen Heilsbringer  gefeierten Präsidenten Juschtschenko, denen leider keine Taten folgten.

Ähnlich enttäuschend verlief die Regentschaft der als Ikone der „Orangenen Revolution“ hochstilisierten Julia Timoschenko, die als Regierungschefin das Land modernisieren und wettbewerbsfähiger machen sollte. Schon bald entpuppte sich die mit westlichem Propaganda-know-how initiierte „Orangen-Inszenierung“ als ein smarter Werbegag, der lediglich die beiden dem Westen genehmen Politiker in ihre Positionen hievte, wohingegen der angekündigte Fortschritt und insbesondere der damit verbundene Wirtschaftssaufschwung ausblieb.

STATT WIRTSCHAFTSAUFSCHWUNG: SOZIALABBAU!
Anstelle des großsprecherisch angekündigten Fortschritts verfiel das Land in eine Flaute, die sich zu einer bleibenden Stagnation entwickelte und das Land in eine zuvor nie gekannte Rekord-Verschuldung trieb, sodaß man im Westen den Staatsbankrott der Ukraine befürchten mußte.

Die katastrophale Finanzlage, in die sich die ukrainische Regierung gebracht hatte, führte – wie dies in quasi allen Nachfolgestaaten der UdSSR an der Tagesordnung ist – zu weiterem Sozialabbau. Da jedoch die Sozialfürsorge in der Ukraine schon zuvor stark notleidend war, sorgten die weiteren Budgeteinsparungen für eine katastrophale Finanzknappheit in der Krankenversorgung und im Sozialwesen.

Angesichts seiner miserablen Bilanz sackte der vom Westen mit vielen Vorschußlorbeeren bedachte Präsident Juschtschenko in den Präsidentschaftswahlen auf ein Rekordtief von ca. 3% der Stimmen ab, und W. Janukowitsch ging als klarer Sieger aus dieser Wahl hervor.

Speziell ausgebildete Fachkräfte, darunter auch Psychologinnen, widmen sich mit ihrer Arbeit auch den hochbegabten Kindern, um deren künstlerische und musische Begabung zu fördern.
Unter diesem unverantwortlichen Entzug von Finanzmitteln durch die Regierung Timoschenko leiden insbesondere die Krankenhäuser, wo ärztliche Leistungen für sozial Schwache praktisch unerschwinglich geworden sind. Anderen sozialen Einrichtungen ergeht es ähnlich, sodaß auch Rehabilitationszentren, Waisenhäuser, Behindertenanstalten und Altenheime unter ständiger Finanzschwäche leiden, was sich dann unvermeidlicherweise negativ auf die Versorgung der sozial Schwachen auswirken mußte.

Als praktisches Beispiel möchte ich das Altenheim in Kiew aufführen, in dem Menschen untergebracht sind, die während ihres Berufslebens einer körperlich schweren Arbeit nachgingen. In diesem vom Staat unterhaltenen Heim steht den sogenannten „Veteranen der Arbeit“ pro Tag ein Verpflegungssatz von umgerechnet 2,50 Euro zur Verfügung; wohingegen der Satz für Medikamente auf täglich 10 Cent begrenzt ist.

Jedermann weiß, daß Menschen, die ihr Leben lang harte, körperliche Arbeit verrichtet haben, im Alter an Verschleißerscheinungen leiden, die meist auch medikamentös zu behandeln sind. Hieraus wird ersichtlich, welch katastrophaler Unterversorgung die Alten ausgesetzt sind.

Der IH bemüht sich, diesen notleidenden Menschen auch weiterhin Hilfe zukommen zu lassen.

Damit die Kinder auch für das Regenwetter gut gerüstet sind, erhielten sie vom IH Stiefel; außerdem gab es Schokoriegel, die sogleich verzehrt wurden…
Die Direktorin des Reha­bilitations­zentrums für Kinder mit p­sy­chisch­en Störungen in Kiew, Frau Dr. Inna Schubenko (rechts) und die Logo­pädin Frau Nade­schda Bojko sind erfreut über die gute Qualität der Mal­farben aus Deutschland.
In Sowjet-Zeiten wurden u.a. Alten­heime speziell für Menschen ein­ge­rich­tet, die einer kör­per­lich schwer­en Arbeit nach­gingen. Dieser Typ von Heimen besteht in der Ukraine weiter­hin fort. Unser Photo gewährt einen Blick in den Speise­saal eines solchen Heims in Kiew.
Besonders schlimm ist es um die Behinderten bestellt, die auch tagsüber im Bett verbleiben müssen. Rollstühle erlauben etlichen dieser bemitleidenswerten Alten die ersehnte Mobilität. Die Räder sind auffällig farbig gestaltet, damit Autofahrer die Behinderten besser erkennen können.
Unser Photo zeigt Herrn A. Lischtschenko, den Vorsitzenden der ukrainischen Hilfsorganisation „Desnjanskaya Sloboda“, die sich ausschließlich um Hilfsbedürftige aus dem Gebiet Tschernobyl kümmert, die 1986 nach Kiew umgesiedelt worden sind.

Die Kinder-Polyklinik Nr. 2 in Kiew erhielt vom Internationalen Hilfsfonds u. a. auch Laborgläser.
Besonders die Kleinsten freuen sich über die Mützen, die von unserer Partner-Hilfsorganisation an die Kindergärten in Kiew verteilt wurden.
Der Internationaler Hilfsfonds unterstützt das Rehabilitätszentrum für Kinder mit psychischen Störungen, wo vor allem Kinder, die am Down-Syndrom leiden, Behandlung finden.

UNTERSTÜTZUNG FÜR TSCHERNOBYL-UMSIEDLER
Durch die Tschernobyl-Katastrophe wurden im Jahre 1986 u. a. 30.000 Bewohner – die meisten von Ihnen stammen aus der in unmittelbarer Tschernobyl-Nähe gelegenen Kleinstadt Pripyat – nach Kiew umgesiedelt. Sie leben seit ihrer Umsiedlung im Desnjansky-Gebiet der Kiewer Peripherie. Dort kümmert sich die örtliche Hilfsorganisation „Desnjanskaya Sloboda“ um die Umgesiedelten und deren Nachkommen. 

Die Bewohner Pripyats arbeiteten zumeist im Atomkraftwerk von Tschernobyl und dessen Infrastruktur. Aufgrunddessen und der örtlichen Nähe ihres Wohnortes haben gerade diese Menschen durch den Reaktor-Unfall größten gesundheitlichen Schaden erlitten.

Deshalb liegt die Todesrate unter diesen Tschernobyl-Opfern besonders hoch; sie haben außerdem unter vielschichtigen gesundheitlichen Beeinträchtigungen zu leiden, angefangen bei permanenter Schwächung ihres Immunsystems, mentalen Problemen und psychischen Störungen, bis hin zum Down-Syndrom. Die durch den Tschernobyl-Unfall geschädigten Gene dieser Opfer werden mit der gesamten Palette dieser folgeträchtigen Schäden an ihre Kinder und Kindeskinder vererbt, sodaß sich hier eine verhängnisvolle Kette von Problemen, nicht nur in die Gegenwart, sondern auch bis in die nicht absehbare Zukunft verlagert.

Diese bedauernswerten Opfer der größten von Menschen verursachten Nuklearkatastrophe erwecken nicht nur unser Mitgefühl, sondern erfordern auch weiterhin unsere tätige Hilfe. Ich darf mich deshalb bei Ihnen, werte IH-Gönner, für Ihre Unterstützung, die Sie den Tschernobyl-Opfern seit langem entgegenbringen, sehr herzlich bedanken.

Ihr

Prof. Dr. Youri Rodionov
IH-Repräsentant in der Ukraine und Belarus


IH-Mitarbeiter Prof. Dr. Nodar Nadirashvili berichtet aus Georgien: 
Der IH ermöglicht verarmten alten Menschen Rehabilitation und Erholung in Kareli.

Daridjan Samushia ist 41 Jahre alt und gehbehindert. Sie hat vom IH-Repräsentant Prof. N. Nadirashvili einen Rollstuhl erhalten, der für sie unerschwinglich gewesen wäre.

In seiner Eigenschaft als Präsident der Union der Wissenschaftler der Republik Georgien hat Herr Professor Dr. N. Nadirashvili vor 6 Jahren ein lobenswertes Projekt der Hilfe zur Selbsthilfe initiiert, von der insbesondere verarmte, oftmals vereinsamte, isoliert lebende, betagte Wissenschaftler, aber auch Notleidende anderer Berufsgruppen profitieren können.

AN DEN RAND DER GESELLSCHAFT GESCHOBEN:
WISSENSCHAFTLER UND AKADEMIKER

Zu Sowjetzeiten bestanden für Akademiker und Wissenschaftler, die das Rentenalter erreicht hatten, kaum Versorgungsprobleme. Die meisten von ihnen setzten nämlich ihre Aktivitäten in Lehre und Forschung fort, sodaß man im Erreichen der Pensionsgrenze normalerweise keine Schwierigkeiten sah.

Mit dem Zusammenbruch der UdSSR ging in Georgien, wie in allen anderen unabhängig gewordenen Nachfolgestaaten auch das Bildungssystem in die Brüche. Die nach der Vertreibung des demokratisch gewählten Präsidenten Swiad Gamsachurdia in Georgien an die Macht gelangenden Politiker waren, wie der dann nachfolgende Präsident Schewardnadse, ausgebuffte Alt-Kommunisten, deren primäres Ziel zumeist die persönliche Bereicherung war.

Die kriminellen Machenschaften der Machthabenden führten das Land in eine schwere Finanzkrise, sodaß der öffentliche Haushalt zunehmend an chronischer Schwindsucht litt. Dieses Manko besteht bis in die Gegenwart hinein fort.

BESCHÄMENDE DISKRIMINIERUNG DER INTELLIGENZIA!
Dies führte dazu, daß kostenlastige staatliche Leistungen wie z.B. die Sozial- und Krankenfürsorge, sowie die Rentenauszahlungen radikal gekürzt wurden. Eine Berufsgruppe, die dabei total unter die Räder kam, waren die Mitglieder der Akademie der Wissenschaften, Hochschullehrer und Forscher, die früher stets bis ins hohe Alter beruflich aktiv geblieben sind. Aufgrund der verantwortungslos gekappten Finanzmittel für Forschung und Bildung, wurden die Betagten aus diesem prestigeträchtigen Betätigungsfeld, das einst der ganze Stolz der Nation war, schlagartig ausgegrenzt.

Eine Monatsrente von umgerechnet nicht einmal 40 Euro stellt eine Verhöhnung dieser Menschen dar, die sich plötzlich völliger Verarmung ausgesetzt sahen.

Das Gebäude der Union der Wissenschaftler der Republik Georgien be­her­bergt jeden Sommer Gruppen von alten Men­schen, die reha­bili­täts­be­dürftig sind.

WIRKSAME HILFE ZUR SELBSTHILFE!
Der IH hat im Verbund mit der Union der Wissenschaftler Georgiens in deren Gebäude ein Rehabilitationszentrum eingerichtet, das insbesondere diesen hart geprüften, armen und oftmals kranken Menschen während der Sommermonate eine zweiwöchige Erholung, gesundes Essen und eine menschenwürdige Unterbringung gewährt. Der Ausbau dieses Zentrums wurde weitgehend durch Baumaterial des IH aus Deutschland ermöglicht; einschließlich der sanitären Ausstattung, sowie der für Rehabilitations-Maßnahmen und -übungen, etc. erforderlichen Geräte. Zur Aufrechterhaltung der notwendigen Hygiene versorgt der IH das Zentrum mit Waschmittel, Seife, etc. Der IH bemüht sich, durch die Versorgung mit Nahrungsmitteln die Verköstigung der Erholungsbedürftigen und Kranken zu verbessern.

Die fruchtbare Kooperation zwischen dem Internationalen Hilfsfonds und der Union der Wissenschaftler der Republik Georgien hat in den letzten 6 Jahren über 900 Notleidenden ärztliche Betreuung und Rehabilitation geboten.

Diese Kinder aus dem Kindergarten von Kareli wurden vom IH-Rehabilitationszentrum eingeladen, um hochwertige Kindernahrung, sowie Twix-Schokoriegel zu sich zu nehmen, die von den Firmen Hipp, bzw. Masterfoods gespendet wurden.
Dieses Resultat, das sich sehen lassen kann, wäre ohne Ihre Unterstützung, verehrte IH-Spender, nicht erreichbar gewesen.

Deshalb darf ich mich im Namen all derer, denen wir auf diese Weise Hilfe in der Not erweisen konnten, ganz herzlich bedanken.

Ihr

Prof. Dr. Nodar Nadirashvili
IH-Repräsentant in Georgien

Der 77jährige Irakli Gordschalidze hat Probleme mit seinem Knie, die ihn jedoch nicht daran hindern, mit dem Dreirad zu fahren, das er vom IH erhalten hat!  Der 75­jährige Vissarion Ge­neish­vili nimmt Nahrungs­­mittel en­t­gegen, die vom IH nach Georgien ver­schifft wurden.
Inga Sadaglishvili ist 41 Jahre alt und hat 3 Kinder. Sie arbeitet im IH-Alten-Rehabilitations-Zentrum in Kareli. Unser Photo zeigt Erzieher­innen des Kinder­gartens von Kareli, die für die von ihnen be­treuten Kin­der Kinder­nähr­mittel von Prof. Nadirashvili ent­gegen­ge­nommen haben.
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