INHALT
Nr. 08 August 2010


ZIMBABWE :
Hilfe für die Bedürftigen!
EDITORIAL
Klimakonferenzen und G20-Gipfel werfen mehr Fragen auf, als sie beantworten!
ZIMBABWE
Schulförderung, AIDS-Waisen und Hilfe zur Selbsthilfe bleiben unsere Prioritäten!




Klimakonferenzen und G20-Gipfel werfen mehr Fragen auf, als sie beantworten!

Liebe IH-Freunde,

seitdem der Klimawandel zum Politikum erhoben wurde, darf dieses Thema bei keinem Krisengipfel fehlen – und selbst diejenigen Staaten – allen voran die USA, China und Rußland – für die ein sorgsamerer Umgang mit den natürlichen Ressourcen kaum von Interesse war, entdecken urplötzlich ihr Herz für Umwelt, Ökologie und Klima: Auf einmal scheint die Führungselite im politischen Weltgeschehen darauf bedacht, dem neuen Trend zu folgen und sich ein gutes Öko-Image zuzulegen. Denn seit die Medien Ökologie als Synonym für Weltoffenheit und Fortschritt entdeckt haben, tun auch Politiker gut daran, Sympathie für eine heile Umwelt zu demonstrieren.

Setzt man jedoch den enormen Kostenaufwand, der bei den sogenannten Klimagipfeln innerhalb der letzten Jahre betrieben wurde, ins Verhältnis zu den dort tatsächlich erreichten Ergebnissen, tritt große Ernüchterung ein.

Wer auf das Geschehen in Kopenhagen intensiver eingeht, wird bald der Kehrseite dieses Klimagipfels gewahr, vor allem dann, wenn er sich die Frage stellt, wie hoch die Umwelt belastet wurde, um diesen Gipfel abzuhalten. Im letzten Dezember baten während dieser Konferenz über 140 Privatjets um Landeerlaubnis, die zahlreichen Linienjets gar nicht mitgezählt! Da die Kapazität des Kopenhagener Flughafens für einen Ansturm dieses Ausmaßes nicht gewappnet war, mußte eine größere Anzahl dieser Jets auf Flughäfen der näheren Umgebung umgeleitet werden.

Das Heer der angereisten Delegierten und Journalisten aus über 190 Staaten mietete während der Konferenz außerdem 1200 Luxus-Limousinen, die in dieser Zahl in Dänemark gar nicht aufzutreiben waren. Die Nachbarländer Schweden und Deutschland mußten dem Veranstalter aus der Patsche helfen, sodaß die über 16500 Teilnehmer, ihren Vorstellungen dieses Top-Events entsprechend, zu ihren Treffs kutschiert werden konnten.

Die Kopenhagener Veranstaltung verursachte über 40.000 Tonnen an CO2, was der Belastung einer mitteleuropäischen Stadt mit 150.000 Einwohnern im gleichen Zeitraum von 11 Tagen entspricht. Der Ausstoß, der von der vorangegangenen Klimakonferenz in Bali verursacht wurde, wird auf über 60.000 Tonnen CO2 geschätzt.

Die Kosten für den Konferenz-Tourismus nach Kopenhagen beliefen sich, unter Zugrundelegung des Budgets der dänischen Regierung, auf ca. 143 Mio. Euro. Der Toronto-Gipfel der „Großen 8“ und der „G20“ schlug mit einem Kostenaufwand von über 800 Mio. alle bisher dagewesenen Rekorde.

Da gewisse Regierungen ihre zögerliche Haltung in dringenden Fragen des Klimawandels mit den Thesen von Wissenschaftlern zu rechtfertigen suchen, die als erklärte Gegner der Klimawandel-Theorie gelten, werden längst überfällige, globale Maßnahmen zum Schutze unserer Umwelt und Ressourcen auf den Sankt-Nimmerleinstag verschoben.

Die Erderwärmung ist schon seit geraumer Zeit keine Glaubensfrage mehr, sondern nachweisbar, zumal die Erwärmung und deren Folgen belegt werden können. Sowohl die Anzahl und Intensität von Stürmen, bis hin zu Taifunen und Hurrikanen, als auch das Ausmaß an Überschwemmungen, hat meßbar zugenommen.

Wenn diese Fakten ausgerechnet von den Regierungschefs so bedeutsamer Industrienationen wie den USA und China weiter heruntergespielt werden – so geschehen in der Kopenhagener Klimakonferenz, wie auch im jüngsten G20-Gipfel in Toronto – dann vergrößern sich die Risiken für unsere Umwelt in nicht absehbarem Maße. Als im Jahre 2005 der Hurrikan „Katrina“ mit verheerender Gewalt zuschlug und viele Menschenopfer, sowie zerstörte Küsten und Städte zurückließ, benötigte der damalige Präsident Bush 11 Tage, um sich über die Schäden ein persönliches Bild zu machen. Der als bedeutend progressiver als sein Amtsvorgänger eingestufte Präsident Obama wartete 9 Tage, als beim Ölmulti BP durch nicht erklärbare Fahrlässigkeit eine Bohrinsel im Golf von Mexiko in Flammen aufging und damit eine Umweltkatastrophe bislang nicht gekannter Größenordnung auslöste.

Am zögerlichen Verhalten beider Präsidenten läßt sich erkennen, wie schwer sich die Regierung der USA nach wie vor sogar dann noch tun, wenn die eigene Bevölkerung, deren Land und Infrastruktur, ja sogar deren Existenzgrundlage durch Umweltkatastrophen zerstört werden. Symptomatisch für die Weigerung, die Bedeutung einer intakten Umwelt überhaupt als Priorität anzuerkennen, ist die Tatsache, daß auch Präsident Obama vermeint, die Beseitigung der durch BP angerichteten Katastrophe wäre mit Geld aus der Welt zu schaffen.

Aber erst dann, wenn man auch in der mächtigsten Industrie- und Militärmacht der Welt verstanden hat, daß weder 20, noch 40 Milliarden US-Dollar die für immer ausgelöschte Artenvielfalt von Pflanzen- und Tierwelt unserer Mutter Erde zurückbringen können, lohnt es sich, Klimakonferenzen und G20-Gipfel mit Aussicht auf zählbare Fortschritte abzuhalten!

Ihr

Prof. Dr. Karl H. Koch
Vorsitzender Internationaler Hilfsfonds e.V.

<< zum Inhaltsverzeichnis

IH-Projektleiterin Ezelle Schimper berichtet aus der Region Chikombedzi, Zimbabwe:

Schulförderung, AIDS-Waisen und Hilfe zur Selbsthilfe bleiben unsere Prioritäten!

Puzzles erfreuen sich an den Schulen großer Beliebtheit.

Der Internationale Hilfsfonds bemüht sich, die arme Landbevölkerung der Region Chikombedzi in ihrer schier unlösbaren Aufgabe zur Krisenbewältigung mit konkreten Hilfsmaßnahmen zu unterstützen. Im Mittelpunkt unserer Arbeit steht dabei nach wie vor die Schulförderung, die insbesondere für die Ärmsten von großer Bedeutung ist. Denn nur eine solide Schulbildung kann ihnen einen Ausweg aus der Armut weisen. Angesichts der fortschreitenden AIDS-Problematik vergrößert sich die Zahl von AIDS-Waisen ständig, sodaß der Ausbau des IH-Hilfsprojekts LIRHANZO zunehmend an Bedeutung gewinnt. Es hat sich inzwischen zu einem Referenz-Projekt für die gesamte Region Chikombedzi entwickelt, zumal das Konzept sogar von den staatlichen Stellen der Regional-Regierung als beispielhaft beurteilt wird. Einen weiteren Schwerpunkt unserer Arbeit bildet die Krankenversorgung, die natürlich auch in Krisenzeiten aufrechterhalten werden muß.

DER BILDUNGSMISERE ENTGEGENWIRKEN!
Die langwährende Diskussion über ein besseres Bildungs- und Ausbildungs-Niveau in der Bundesrepublik Deutschland, die an Intensität nichts eingebüßt hat, sondern fortdauert, läßt ahnen, daß dieselbe Thematik auch in Entwicklungsländern einen wichtigen Rang in der öffentlichen Diskussion einnimmt. Dies ist naturgemäß schon deshalb so, weil ja jeder Familie an einer guten Schulbildung ihrer Kinder gelegen sein sollte. Gerade in Krisenzeiten muß auch in Zimbabwe ein ordentlich ablaufender Schulbetrieb Priorität haben.

Aufgrund der fortbestehenden chronischen Finanzschwäche haben es die Schulen schwer, ihre Verpflichtungen einzuhalten. Hier ist die Besoldung der Lehrer ein großes Problem, da aufgrund der Versorgungslücken vor allem in der Vergangenheit die Gehälter erst gar nicht zur Auszahlung gelangt sind. Die Folge davon war, daß viele Lehrer gezwungen waren, ihren Dienst zu quittieren, um anderweitig Geld zu verdienen und so ihre Familien zu versorgen.

Die dadurch entstandenen Lücken im Lehrkörper haben nicht alle Schulen zu schließen vermocht, sodaß an so manchen Schulen noch Engpässe bestehen. Gleichzeitig hat sich die Zahl der zu unterrichtenden Schüler an vielen Schulen erhöht, was dann zwangsläufig zu überfüllten Schulklassen führt.

Die Schulkinder präsentieren sich stolz in den neuen Hemden und Mützen.
Sportkleidung und Sportgeräte sind von allen Schulen in Zimbabwe sehr begehrt.
Projektleiterin Ezelle Schimper verteilt das Schul- und Lehrmaterial aus den IH-Hilfsgüter-Containern persönlich in den Schulen.
Für das LIRHANZO-Hilfsprojekt wurde auch ein Schulgarten angelegt, in dem die Kinder schon in jüngsten Jahren mit dem Pflanzen von Gemüse vertraut gemacht werden.

SCHULGELD – EIN RELIKT AUS DER KOLONIALZEIT!
Als das Haupthindernis für den Schulbesuch von Kindern aus ärmsten Familienverhältnissen stellt sich in vielen afrikanischen Ländern das Schulgeld dar. Dies gilt leider auch für Zimbabwe, wo oftmals Kinder heimgeschickt werden, weil ihre Eltern das Schulgeld nicht oder nicht rechtzeitig aufbringen können. Dieser Anachronismus aus alten Kolonialzeiten bestraft sozial schwache Familien und kreiert künstlich ein Privileg für diejenigen, die über ein besseres Einkommen verfügen. Damit wird das Prinzip der Chancengleichheit von arm und reich in der Schulbildung schon im Ansatz vereitelt.

Aber eines der Hauptziele der Entkolonialisierung war es doch, gerade für die Ärmsten der Armen die Voraussetzungen für einen regelmäßigen Schulbesuchs zu schaffen! Die insbesondere in englischsprachigen Ländern vorherrschende Praxis, das Schulgeld beizubehalten, kann nur als Rückfall in altes Kolonialdenken und als Konservierung alter Vorurteile bezeichnet werden: Ein armes Kind hat jedoch nicht nur dasselbe Bedürfnis wie ein Kind aus finanziell besser gestellten sozialen Verhältnissen, sondern es sollte dasselbe Recht auf Schulbildung haben! Wird ihm dieses Recht versagt, haben wir es mit Diskriminierung zu tun, die ihre Ursache allein im sozialen Gefälle zwischen Besserverdienern und Menschen mit niedrigem Einkommen hat. Soziale Benachteiligung und Unausgeglichenheit dürfen aber nicht ausschlaggebend für die Bildungschance von Kindern sein, deren Manko darin besteht, in einer armen Familie aufzuwachsen!

DIE UNTERSTÜTZUNG AUS DEUTSCHLAND IST FÜR DIE SCHULEN VON GRÖSSTER BEDEUTUNG!
Dank des IH-Patenschafts- und Schulförderungsprojekts können eine ganze Reihe von Schulen in der Region Chikombedzi auf Unterstützung hoffen. Das ist gerade dann, wenn die Not am größten ist, von unschätzbarem Wert für die jeweilige Schulleitung!

Diese seit Jahren praktizierte Solidarität hat sich bewährt und hat aus dieser Kooperation inzwischen eine Solidargemeinschaft entstehen lassen. Sie konnte nur deshalb gedeihen und wachsen, weil sie schon seit dem Projekt-Start im Jahre 1992 auf dem Prinzip der Hilfe zur Selbsthilfe aufbaute. Dadurch wurde die Eigenverantwortung der lokalen Landbevölkerung gefördert, und so konnte durch die großzügige Unterstützung der IH-Paten aus Deutschland eine verläßliche Partnerschaft entstehen, die bis in die Gegenwart hinein auch den Armen und Notleidenden Zuflucht bietet.

Spielzeug ist den Lehrern stets willkommen, um die Freude am Lernen zu fördern.
Auch die jüngsten AIDS-Waisen des IH-Hilfsprojekts LIRHANZO wollen versorgt sein: Unser Photo zeigt ein Baby bei der Aufnahme von Nährmilch, die in Zimbabwe zu den Mangelprodukten zählt.

DAS LIRHANZO-HILFSPROJEKT FÜR AIDS-WAISEN HAT MODELL-CHARAKTER!
Das IH-Hilfsprojekt Lirhanzo, das sich ausschließlich der Betreuung von AIDS-Waisen widmet, geht nun bereits ins 5. Jahr! Dieses arbeitsintensive Projekt wurde seit 2005 ständig erweitert und hat sich inzwischen zu einem Modell zur Sozialfürsorge für AIDS-Waisen in der Region Chikombedzi entwickelt. Die Gesamtausstattung des Projekts, inklusive der Gemeinschaftsküche, sowie der Aufenthalts- und Schlafräume wurde ausschließlich mit Hilfsgütern aus Deutschland eingerichtet. Dies gilt auch für die Schulräume, die eigens für die AIDS-Waisen ortsnah errichtet worden sind. Wie bereits IH-Patin Frau Professor Elisabeth Bendel in den IH-Nachrichten des Monats Juli 2010 berichtete, leistet das Lirhanzo-Projekt eine für die Bewohner der Region wichtige Arbeit. Die Bedeutung dieses Sozialfürsorge-Projekts wird künftig noch zunehmen, da die Zahl der AIDS-Waisen stetig im Wachsen begriffen ist. Deshalb widmet sich der IH diesem Projekt mit großer Hingabe.

Nach wie vor sind die Dorfbewohner der Region Chikombedzi auf Hilfe angewiesen: Der IH liefert in all seinen Hilfssendungen stets auch das Hauptnahrungsmittel Reis.

DIE VERBESSERUNG DER SELBSTVERSORGUNG
Die widrigen klimatischen Bedingungen, die in der Region Chikombedzi seit jeher vorherrschen, haben sehr häufig wegen den langanhaltenden Dürreperioden zu kolossalen Ernteausfällen geführt. Andererseits kam es zu verheerenden Überschwemmungen, die mit der Beschädigung, bzw. Zerrstörung der Infrastruktur einhergingen und die mühsam geleistete Arbeit auf den Feldern, samt der dort vorgenommenen Anpflanzungen, zunichte gemacht hat.

Der IH versorgt die Grundschulen mit Schulheften, Büchern und Schreibzeug, was zur Aufrechterhaltung des täglichen Schulbetriebs beiträgt. Diese Waisenkinder sind glücklich über die neue Kleidung, in der sie sich sogleich präsentieren.
Die Lehrer der Alpha-Mpapa-Sekundarschule haben den lang ersehnten Fotokopierer aus Deutschland erhalten, der ihnen die Verwaltungsarbeit erleichtert. Bio-Müsli aus Deutschland erweist sich als wertvolle Abwechslung für viele Kinder aus armen Familien, die oft ohne Frühstück zur Schule kommen.

Unter Anleitung von Experten des Internationalen Hilfsfonds wurden Dämme errichtet, um Schutz gegen das Hochwasser zu bieten. Aber auch kilometerlange Leitungen wurden verlegt, um Halbwüstengebieten nutzbare Agrarflächen abzuringen, die dann den Ernteertrag merklich steigern halfen. Dadurch wurde es möglich, einen höheren Grad der Selbstversorgung mit Nahrungsmitteln aus der lokalen Landwirtschaft zu erzielen.

Der Strickkreis um Adelma Koch in Wanfried (Nordhessen) ist fleißig dabei, warme Decken aus Wollresten anzufertigen, die den LIRHANZO-AIDS-Waisen Schutz vor Kälte im Winter bieten und wegen des schönen Designs geschätzt sind.
Im LIRHANZO-Hilfsprojekt bietet das schöne Spielzeug aus Deutschland den Kindern viel Abwechslung und Freude!
Frau Schimper verteilt Nahrungsmittel zumeist in den Schulen, damit sichergestellt ist, daß alle Kinder versorgt werden.
Diese Projekte konnten all die Jahre hindurch in harter gemeinsamer Arbeit, die nur durch Beteiligung vieler Bewohner aus den Dörfern der Region Chikombedzi, zum Erfolg geführt werden. Diese Kooperation war ausschlaggebend für das Umsetzen von zahlreichen Initiativen der Hilfe zur Selbsthilfe, die von der Tierhaltung bis hin zu Berufsausbildungsmaßnahmen reichten. Aber auch anspruchsvolle, große Infrastruktur-Projekte, wie z.B. die Trinkwasserversorgung, wurden in gemeinsamer Arbeit erfolgreich in die Realität umgesetzt.

Daß diese für die Verbesserung der Lebensbedingungen der lokalen Landbevölkerung so wichtigen Aktivitäten eine Chance zum Erfolg erhielten, verdanken wir Ihnen, werte IH-Gönner. Im Namen der armen Menschen in den Dorfgemeinschaften, möchte ich Ihnen ein herzliches Dankeschön nach Deutschland übermitteln!

Ihre

Ezelle Schimper
Leiterin des IH-Patenschafts- und
Schulförderungsprojekts
in der Region Chikombedzi

Auch die chronisch unterbezahlten Lehrer werden mit Kleidung ausgestattet, die sie sich mit ihrem kargen Gehalt kaum leisten können.
<< zum Inhaltsverzeichnis

Ihre IH-Patenschaft

Kindern im Notstandsgebiet Chikombedzi helfen!

Coupon: ‘IH-Patenschaften schaffen Lebenschancen’
(Bitte ausdrucken,ausschneiden und einsenden)

Impressum

Internationaler Hilfsfonds e.V.
Siemensstraße 3
D-61191 Rosbach v.d.H.
Telefon: 06003-9191-0
Telefax: 06003-919120
e-mail:Int.Hilfsfonds@t-online.de
Internationaler Hilfsfonds e.V.
International Liaison Office
Prof. Dr. Karl H. Koch
Rue Faider 67
1050 Brüssel (Belgien)
Telefon: 0032-2-533 08 20
Telefax: 0032-2-538 89 48
e-mail: info@hilfsfonds.be

IH im Internet: www.internation-hilfsfonds.org

Redaktion; K. H. Koch

Die Prüfung der Jahresrechnung des Internationalen Hilfsfonds e.V. durch die KPMG, Köln, erfolgt unter Beachtung des Prüfungsstandards des Instituts der Wirtschaftprüfer (IDW) zur Rechnungslegung von Vereinen.

Ich möchte gezielt einem Kind und seinem sozialen Umfeld helfen und übernehme die Patenschaft für ein bedürftiges Kind
in Zimbabwe,
in Indien, auf den Philippinen.

Wie mein monatlicher Beitrag in Höhe von 25,- EURO verwendet wird, erfahre ich aus den ausführlichen Informationsunterlagen, einschließlich Photo und Namen meines Patenkindes.
Name:
Strasse:
PLZ/Ort:
Internationaler Hilfsfonds e.V., Siemensstr. 3, D-61191 Rosbach v.d.H. Telefon: (06003) 9191-0 / Fax: 06003-919120
e-mail: Int.Hilfsfonds@t-online.de

SPENDENKONTEN (donation accounts):

Postbank Frankfurt,
BLZ 500 100 60 , Kto.: 134 64-602

Dresdner Bank Frankfurt (Main),
BLZ 500 800 00 , Kto.: 264 921 05

Für Spenden aus dem Ausland (for donations from abroad):

Dresdner Bank, Frankfurt (Main)
IBAN: DE37 5008 0000 0026 4921 05
BIC: DRES DE FF 518